Hier eine Reihe von Links für Leserinnen und Leser, die mehr erfahren wollen
- über die Sonette von William Shakespeare,
- über Texte, aus denen Shakespeare beim Schreiben dieser Gedichte Inspiration geschöpft haben dürfte, und
- über einflussreiche poetologische Traktate der elisabethanischen Zeit:
Eine wichtige Quelle sind Ovids "Metamorphosen", vor allem deren 15. Buch, in der Übersetzung von Arthur Golding (1536-1605). Dieser Text ist über die
Perseus Digital Library der Tufts University allgemein zugänglich.
Ein vollständiges Faksimile der "Geneva Bible" von 1560 - also jener englischen Bibelübersetzung, die Shakespeare wahrscheinlich geläufig war - kann bei der
Christian Digital Library heruntergeladen werden.
Das elisabethanische "Book of Common Prayer" (1559) ist auf der Website der
Society of Archbishop Justus zu finden.
Eine deutsche Übersetzung von Platons "Symposion", von dessen Theorie des Eros sich manche Spur in Shakespeares Sonetten findet, bietet die Website der
Edition Opera Platonis.
Die unter dem Namen Shakespeares von William Jaggard veröffentlichte Gedichtesammlung "The Passionate Pilgrim" (1599) ist beim
Project Gutenberg nachzulesen. Nur fünf der dort publizierten Gedichte stammen von Shakespeare. Die Nummern 1 und 2 entsprechen den Sonetten 138 und 144; die Nummern 3 und 5 sind Sonette aus Love's Labor's Lost.
Ein Faksimile der ersten gedruckten Erwähnung von Shakespeares Sonetten durch den englischen Kirchenmann und Philologen Francis Meres in dessen W
erk "Palladis Tamia, Wits Treasury" (1598) ist in den Internet Shakespeare
Editions der University of Victoria und des Social Sciences and Humanities Research Council of Canada zu betrachten.
Sir Philip Sidneys (1554-1586) einflussreiche Sonett-Sequenz "Astrophel and Stella" (1591/98) ist über die
Renascence Editions der University of Orgeon zugänglich. Sein ebenfalls einflussreiches theoretisches Werk "A Defence of Poesie and Poems" (1581/95) steht Interessierten beim
Project Gutenberg zur Verfügung.
Einen Internetzugang zum lyrischen Werk von John Donne (1572-1631) bietet unter anderem die Website
Luminarium.
Lohnend ist ein Besuch der liebevoll gestalteten Websites
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The amazing web site of Skakespeare's sonnets, die auch den Wortlaut der Quarto-Ausgabe von 1609 bietet, und
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An analysis of Shakespeare's Sonnets and Sonnet Paraphrase in Modern EnglishHier ein Link zur
Williamsbirnen-Website der Universität Basel mit allerlei auf Shakespeare bezogenen "Gedichten, die aus der deutschen Literatur in Zukunft wohl nicht mehr wegzudenken sind (da sie ja nun mal offensichtlich da sind)"
...und dann noch ein informativer
Wikipedia-Eintrag